Wer ist Edward Bach?

Edward Bach lebte Anfang des 20. Jahrhunderts und ist Entdecker und Namensgeber der Bachblüten. Er ging davon aus, dass fehlende seelische Balance zu Krankheiten und Missempfindungen führt.

Demzufolge sah er Krankheit als einen Konflikt zwischen dem “höheren Selbst” und der eigenen Persönlichkeit.

Mit “höherem Selbst” meint er dabei die Seele, die sich nur frei entfalten kann, wenn der Mensch seine Bedürfnisse achtet.

Also machte er sich auf die Suche nach einem Mittel, dass es den Menschen leichter machen sollte, ihre Bedürfnisse zu achten und in ihre innere Mitte zurück zu finden.

Was sind Bachblüten?

Auf der Suche nach diesem Mittel begab sich Bach in die Natur.

Hier fand er die 38 Blüten die aus Pflanzen und Quellwasser gewonnen werden. Jeder Bachblüte ordnete er ein Verhaltensmuster zu.

Die Einnahme einer bestimmten Blüte soll laut Bach zu einem Ausgleich eines bestimmten Verhaltens führen. So fand er beispielsweise Blüten die ängstliches, eifersüchtiges, pessimistisches oder sorgenvolles Verhalten minimieren sollen.

„Solange zwischen unserem Höheren Selbst und unserer Persönlichkeit Einklang besteht, erleben wir Friede, Freude,
Glück und Gesundheit.”

(Edward Bach)

Wie werden Bachblüten eingenommen?

Meistens werden Mischungen aus mehreren Blüten genutzt die verdünnt mehrmals täglich eingenommen werden. Dabei ist es nicht unüblich, dass eine Mischung acht oder mehrere Bachblüten enthält.

Wer sich gerne ausführlich mit den Bachblüten befassen möchte, dem empfehle ich das Buch “Bach-Blütentherapie das Lehrbuch für therapeutische Praxis” von Mechthild Scheffer.

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